WordPress CDN – Oder: Was ist dieses verdammte Thesis Framework?

Gerade eben habe ich den Artikel von Pat Flynn gelesen, der da heißt Why I siwtched to the thesis framwork…. Und Pat ist natürlich wieder ganz euphorisch, auf dieses neue Produkt, welches sich Thesis Framework nennt. Wie man seine Website schneller macht und man z.B. WordPress als CDN nutzt, das lest ihr in folgendem Beitrag.

Einleitung: Geld verdienen im Internet: Ein neuer Hype mit Theme-Plugins?

Ich frage mich, ob es einfach nur wieder “Geschäftemacherei” unter den Internet-Marketern ist oder ob es wirklich so gut funktioniert, wie viele schreiben. Vor ein paar Tagen habe ich etwas ähnliches bei Geldschritte.de gelesen. Dort hat Gordon etwas über das Headway geschrieben, was mir ziemlich ähnlich dem Thesis-Framework erscheint.

Ich habe bis heute nicht wirklich festgestellt, um was es bei diesen “Plugins” oder “Themes” oder wie immer man sie nennen mag, genau handelt. Ein guter Grund dem mal auf den Grund zu gehen.

In erster Linie findet man auf der Website von DYIThemes, dass das Thesis Framework es eigentlich “nur” erlaubt, sein bestehendes Design maßgeblich zu verändern. Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass es natürlich wichtig ist, dass man ein schönes Design auf seinem Blog verwendet, das möglichst nicht frei erhältlich ist. Man versucht ja immer seinen eigenen Charakter durchschimmern zu lassen. Trotzdem finde ich es ein bisschen Zweifelhaft, ob man sich dann selbst wieder als Designer ausgeben soll? Ein mehr als 20 Minütiges Video auf der Website von DYI zeigt, wie man das macht. Dabei greift der Tutor teilweise auch massiv in CSS ein… Hmm… Wie soll jemand, der keinen blassen schimmer von HTML oder CSS hat, da durchsteigen und dann Geld für so etwas ausgeben? Da scheint mir das Headway in der Version 3, die bald kommen soll, etwas besser gelöst. Trotzdem wahrscheinlich sehr zeitaufwändig.

Sinn und Zweck von uns Lifestyle-Designern, die ihr Geld online verdienen, ist es doch, dass wir uns Zeit sparen. Klappt das über solche Themes überhaupt?

1. Schnelligkeit der Website verbessern (= SEO?)

Was ich viel interessanter finde, und das ist eigentlich das, was nirgends auf der Website steht sondern was ich über den Beitrag von Pat Flynn erfahren habe: Das Thesis-Framework hat einige Funktionen, die die Website schneller machen. Pat Flynn beschreibt (natürlich wieder ganz euphorisch) wie er nun von Platz 2 auf Platz 1 bei der Suchmaschinenanfrage “passive income” gekommen ist. Er gibt dem Thesis-Framework die “Schuld” dafür. Dabei hat er jetzt den Wikipedia-Eintrag überholt.

Wie man aus seinen Screenshots lesen kann, macht das Thesis-Framwork folgendes hinter den Kulissen:

  • Es generiert sauberen XHTML-Code. Somit spuckt der W3C-Validator tatsächlich 0 Fehler aus
  • Es werden viele Objekte zu einem einzigen zusammengefasst (nennt sich CSS-Sprites)
  • Es werden mehrere CSS-Dateien zu einer zusammengefasst
  • Bilder werden verkleinert
  • Javascripte werden zusammengefasst

Ganz klar: Pat Flynn konnte so seine Ladezeit von 7 Sekunden auf 3 drücken, was schon ziemlich gut ist. Das soll auch Schuld sein an der Aufwertung gegenüber Wikipedia. Wobei man auch bedenken muss, dass Wikipedia ja fast keine Bilder oder Scripte lädt. Dort befindet sich ja eigentlich nur Text und Wiki hat zudem ein hohes Ansehen bei Google.

2. Hangout-Lifestyle Ladezeit: 3 Sekunden

Ich glaube, dass man den selben Effekt erreichen kann ohne ein spezielles Framework einzukaufen. Ich habe vor nicht allzulanger Zeit meine Website-Ladezeit von 14 auf jetzt 2,7 Sekunden verkürzen können (so zumindest laut Pingdom-Test). Und das obwohl doppelt so viele Objekte ausgeliefert werden wie bei Pat’s Website und meine Javascripte nicht zusammen gefasst werden (können).

Pingdom-Test

Pingdom-Test

Man muss natürlich auch sehen, dass Pat eine ganz andere Auslastung hat als mein kleiner Server auf der anderen Seite der Welt :-) Von daher liegt er schon ziemlich gut mir 3 Sekunden. Wobei mich die Reaktionszeit seiner Website immer noch etwas stört.

3. Alternativen um WordPress schneller zu machen

Für WordPress gibt es jede Menge alternative Plugins, die alle kostenlos erhältlich sind. Folgende Schritte hatte ich selbst durchgeführt und mache ich eigentlich immer bei Einreichung eines Blogs:

  • Kauf eines geeigneten Themes. Ich kaufe seit Monaten nur noch bei Elegantthemes ein. Für 39 USD kann man absolut nichts verkehrt machen und man erhält ausnahmslos Zugriff auf ALLE Themes. Support und Updates gibts dann jeweils für ein Jahr. BuyMyDay, social2business, die 4hwwsuccess.com und die Website meiner Freundin (meinhamster.com) laufen über Elegant-Themes.
    Vorteile:
    - Sehr guter Quellcode.
    - Shortcodes
    sind anwendbar (damit kann man individuelle Elemente designen).
    - Eingebauter Image-Resizer. Das heißt: alle Bilder werden immer passend genau zugeschnitten. Man braucht sich keine Gedanken über Bildgrößen machen.
  • Download von WP-Super-Cache
    Daran kommt man wohl nie vorbei. Das gute daran ist, dass dieses Plugin auch gleich CDNs unterstützt. Mehr dazu später. WP-Super-Cache legt diverse Seiten, die oft aufgerufen werden, in den Cache. Somit werden diese schneller aufgerufen, verbraucht aber auch nicht all zu viel Speicher.
  • Download Yoast WordPress SEO
    Eigentlich DAS Seo-Plugin, welches jeder auf seiner WordPress-Seite laufen haben muss. Ich glaube, da kann ich gar nichts mehr dazu sagen. Kostenlos und absolut geniales Ding. Es sorgt sich auch gleich sofort um die Erstellung der XML-Sitemaps, der Permalinks, den RSS-Feed, den Titeln und so weiter.
  • Download Javascript to Footer
    Man glaubt gar nicht, wie viel Javascript man eigentlich schon in der eigenen Website verwendet. Diverse Plugins setzen voll darauf. Deswegen wollte man sicher gehen, dass die Javascript-Dateien erst am Ende der Website geladen werden. Das gibt einen unglaublichen Performance-Schwung, funktioniert aber nicht bei allen Themes. Beim Hangout-Lifestyle-Blog musste ich dieses Plugin deaktivieren, weil das obere Menü Javascript-basiert ist und sonst nicht mehr funktioniert.
  • Browser-Caching und Komprimierung aktivieren
    Wenn man das Google-Tool “Speedtest” befragt, bekommt man sehr gute Hilfestellung für die eigene Website. Ich habe sehr lange das Browser-Caching vernachlässigt, wodurch die Website ständig aktuell vom Server geladen wurde. Man kann die Serverlast deutlich reduzieren, wenn man dem Server mitteilt, er soll bestimmte Dateien, die sich wenig bis nie ändern (z.B. CSS-Dateien oder Bilder) in den Browser-Cache des Users speichern. Dadurch hat der Server mehr Zeit weitere Websites auszuliefern. Zusätzlich sollte der Server alle Daten komprimiert verschicken. Das benötigt zwar beim User etwas länger Zeit zum “Entpacken”, aber das merkt man in der Regel nicht mehr in unserem schnellen Computerzeitalter :-)

WordPress mit CDN ausstatten

CDN bedeutet, dass man einzelne Dateien seiner Website (z.B. Bilder, CSS-Dateien, Javascript-Dateien, Icons, und so weiter) auf eine andere Domain legt. Das kann natürlich auch die eigene Subdomain sein. Bei mir sind das:

  • cdn1.hangout-lifestyle.de
  • cdn2.hangout-lifestyle.de
  • cdn3.hangout-lifestyle.de

Das hat den Vorteil, dass der Webbrowser mehrere Verbindungen herstellen kann und darf. Im Normalfall ist es ja so, dass zuerst das HTML geladen wird und dann alle Bilder und Dateien. Das dauert allerdings relativ lange, weil die meisten Browser nur maximal 10 Verbindungen zulassen und damit nur 10 Dateien von einer Domain gleichzeitig laden können. Nutzt man CDN, kann man das komplett umgehen, weil die Anfrage über mehrere Domains verteilt wird. So wird zuerst die HTML-Datei von der eigentlichen Domain abgerufen und dann die Bilder unterschiedlich und zufällig jeweils von einer anderen Domain. Schaut euch einfach mal den Quellcode meiner Website an:

Hangout-Lifestyle Quellcode Schnippsel

Hangout-Lifestyle Quellcode Schnippsel

Ihr seht, dass sogar das Favicon von einer anderen Domain ausgeliefert wird. Damit habe ich es geschafft, die Ladezeit von 14 auf 7 Sekunden zu drücken. Weitere Optimierungen halfen dann, damit ich auf 3 Sekunden kam.

Im WordPress-Plugin WP-Super-Cache könnt ihr die Einstellungen für euren eigenen CDN selbst eintragen. Ihr könnt euch ganz einfach Subdomains bei eurem Provider einrichten, die auf das Unterverzeichnis wp-content zeigt. Fertig.

CDN in WordPress einstellen mit WP-Super-Cache

CDN in WordPress einstellen mit WP-Super-Cache

Für alle, die Lighttpd als Webserver nutzen (und nicht Apache), die können folgenden Quellcode nutzen:

$HTTP["host"] =~ "^cdn(.*)\.hangout\-lifestyle\.de$" {
  $HTTP["url"] =~ "\.(jpg|gif|png|css|js|jpeg|mp3|pdf|ico)$" {
    server.document-root        = "/path/to/website/"
  }
}

Die Domain müsst ihr natürlich selbst an eure Einstellungen anpassen.


18 Kommentare

  1. Hmm, erstmal super Artikel. Nutze zwar auch Thesis, aber geht auch ohne, klar! ;) Eine Frage habe ich trotzdem noch zu CDN. Muss ich dann wp-content & wp-include jeweils kopieren und in die drei Subdomains einfügen.

    Dann müsste ich doch zum Beispiel bei jedem neuen Artikel die Ordner nochmals hoch laden oder besser gesagt jeweils die Bilder des Artikels usw.

    Danke schonmal für die Hilfe.

    • Servus Nathanael und danke für deinen Kommentar.
      Es gibt da mehrere Möglichkeiten. Viele Hoster bieten an, dass man die Subdomain auf ein Unterverzeichnis legt. Somit muss man eigentlich gar nichts mehr machen. Wer direkten Zugriff auf einen Dedicated Server hat, kann im Apache (oder Lighttpd, oder was man da als Webserver laufen hat) auch Rewrite-Rules nutzen. Als Dritte Möglichkeit bietet WordPress (natürlich) auch ein Plugin: Das CDN-Sync-Tool. Das synct (wie der Name schon sagt) alle Inhalte auf eine andere Domain/Subdomain/Amazon S3/etc.
      Alle drei Möglichkeiten irgendwie nicht der Rede wert :-)
      Wie kommst Du mit dem Thesis klar? Einfach? Schwierig?

      • Danke für die drei Möglichkeiten, vor allem die erste war eigentlich klar, aber ist mir irgendwie nicht in den Sinn gekommen und wohl auch die beste Lösung. Hab mir schon überlegt, dass es doch nicht sein kann, dass ich immer die Daten auf 3 Subdomains kopieren muss nur weil ich ein neues Bild hochgeladen habe! :)

        Ich bin mit Thesis wirklich absolut zufrieden und wenn man, wie Du sagst, etwas von CSS und HTML versteht, kann man damit schöne Sachen machen, aber das kann man denke ich egal ob mit oder ohne Thesis. Schön ist einfach, dass man bei Thesis schon viele Einstellungen mit nur einem Klick machen kann, was dann eben auch Anfänger können. Ob sich die 97$ oder wie viel war es nochmals?! wirklich lohnt ist eine andere Frage, habe Thesis halt schon länger mal gekauft und nutze es jetzt auch. Soll bald eine neue Version geben, aber eben… Geschmacksache würde ich sagen und für den kleinen Geldbeutel sind solche Frameworks vielleicht wirklich nicht geeignet.

        Danke nochmals für die Hilfe. Versuche das mit den Subdomains gleich mal aus! :)

  2. Subdomains habe ich nun jeweils auf wp-content umgeleitet, funktioniert aber so nicht bei mir. Dann wohl die Lösung mit dem Plugin. Mal schauen ob das funktioniert.

  3. Hab halt nicht so viel auf der Startseite und war vorher schon gut optimiert mit WP Super Cache einfach ohne CDN. Hat ungefähr 1-2 Sekunden gebracht… Was ich aber komisch finde ich, dass Du überall viel höhere Werte hast (beim Pingdom Test) und trotzdem auf dieselbe Ladezeit kommst. Liegt wahrscheinlich am Server oder was meinst Du? Oder ab einem gewissen Punkt lässt es sich einfach nicht mehr verbessern. Ein Test hat mal 2 Sekunden angezeigt, ansonsten immer 2,8 oder 2,7!

    • Servus Nathanael,
      ja… ich hab nen eigenen V-Server, mit nur ein paar Websites drauf. Außerdem läuft lighttpd und nicht der Apache Webserver. Ich denke, das macht schon einiges aus. Ich habe auch versucht, rein vom Webserver her schon so weit wie möglich alles gecached auszuliefern. Aber normalerweise müsste deine Seite viel schneller laden. Wie du schon sagtest sind nicht viele Inhalte auf der Startseite. Liegt wahrscheinlich wirklich an deinem Hoster oder so. Je nach Auslastung liefern die mal schneller und mal langsamer aus. Bei loads.in bist du mit 1.1 Sekunden absolut vorne dabei. Da braucht meine Seite knappe 3 Sek.

      • Ist halt bei Shared Hosting, klar, dass da die Performance drunter leidet, aber ich sag alles was unter 3 Sekunden ist, ist super. Wenn ich da andere Seiten sehe, das ist zum Verzweifeln manchmal! :D

        • Stimmt… da kann ich auch Bücher drüber schreiben… haha :-) Vor allem bei Amerikanischen oder “Ozeanischen” websites :-)

  4. Hi Florian,

    danke für den tollen Artikel, auf den mich Nathanael in unserer Online-Marketing-News-Gruppe auf Facebook aufmerksam gemacht hat.

    Bei mir crasht leider das WP Super Cache (habe wohl zu viele andere Plugins installiert ;-) , gibt es noch ein anderes Plugin mit gleichen Möglichkeiten?

    Danke im Voraus und herzliche Grüße aus Cardiff, Wales
    Uwe

    • Hallo Uwe. Es gibt zahlreiche weitere Caching-Plugins. Zum Beispiel das TotalCache-Plugin. Mit dem habe ich allerdings keine Erfahrungen, aber das sollte als Alternative für dich klappen :-)

      • Hi Flo,

        ich hatte gestern schon mit dem W3TC gearbeitet, aber mir irgendwie den Blog total zerschossen mit den Einstellungen. Die .htaccess wurde neu geschrieben und dadurch die alte komplett geändert, die ich mühevoll zusammen gebastelt hatte. Nun ja: never change a running system ,-)
        Bevor ich das das nächste Mal mache, muss ich mich noch genauer mit CDN etc. auseinander setzen und vielleicht räume ich ja mal mit den Plugins bei mir auf (sind momentan 52 aktive Plugins bei mir im Einsatz, deren Einsatzgebiete sich teilweise überschneiden) und probiere dann das WP Super Cache aus.
        Liebe Grüße aus Cardiff
        Uwe

  5. Und noch etwas: habe eben gerade auf http://hangout-lifestyle.de/ueber-mich/ etwas über deine Philosophie gelesen. Gefällt mir außerordentlich ;-) Ich wohne jetzt gerade in Cardiff in Wales, doch im Dezember schaue ich mir mal Paraguay an und dann mal sehen, wohin es mich treibt. Mit meinem Macbook habe ich mein Büro ja immer bei mir …

    LG, Uwe

    • Hallo Uwe und danke für deine Kommentare. Arbeitest Du also auch ausschließlich online? :-) Schon krass irgendwie. Bei mir ist es letztendlich auch so. Stell dir vor, das Internet gäbe es von einem Schlag auf den anderen nicht mehr… Milliarden würden Arbeitslos :-)

      • Hi Flo,

        ja, man könnte schon sagen, dass ich ausschließlich online arbeite, da ich Suchmaschinenoptimierung und Social Media Beratung für meine Kunden anbiete. Gerade vorgestern habe ich wieder eine fünfstündige Schulung für einen Kunden in Deutschland gemacht und am Abend (oder besser – wegen der Zeitverschiebung – in der Nacht) davor eine zweistündige Beratung mit einem Kunden in Paraguay gemacht. Über so Fernwartungs-Tools wie Teamviewer und TK-Anbieter wie Skype ist das ja alles kein Hexenwerk mehr ;-)
        Das Problem mit dem “das Internet gibt es nicht mehr” habe ich auch im Hinterkopf und baue mir deswegen jetzt auch eine Lösung in Südamerika auf mit einem Stück Land, was ich dann bewirtschaften kann, wenn es das Internet mal nicht mehr geben sollte – man weiß ja nie, was die Zukunft bringt ;-)
        Und der Vorteil unserer Arbeitsweise ist ja wirklich die zeitliche und geografische Ungebundenheit – das finde ich den eigentlichen Vorteil dieser Arbeit.

        Was machst du denn so beruflich im Internet? Hauptsächlich Affiliate-Marketing oder euer Shop?

        Liebe Grüße
        Uwe

        • Hallo Uwe und Dankeschön für deinen Kommentar. Klingt echt super. So ähnlich sehen meine bzw. unsere Ziele in Zukunft auch aus.
          Wir machen ähnliches. Meine Freundin macht viel mit Social Media Marketing, auch Beratung, Präsentationen und demnächst auch Schulungen. Ich selbst bin leidenschaftlicher Programmierer, nach wie vor. Viele viele Websites, Onlineshops, etc. wird von mir programmiert. Und dann ist noch unser Online-Teeladen, das ist richtig.

          Wäre es für dich okay, wenn ich dir mal ein paar Interview-Fragen zuschicke? Deine Ziele passen ja eigentlich sehr gut zum Thema dieses Blogs. Und da du ja auch alles von unterwegs, bzw. von zu Hause erledigst, passt das eigentlich auch ganz gut zur Artikelserie Arbeiten von zu Hause.

          Gib mir Bescheid. Ich würde mich freuen.

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