Empfehlungen für Blogger (Geld verdienen im Internet)


Einen ausführlichen Artikel über das Geld verdienen im Internet gibt es in diesem Blogbeitrag.

Geld verdienen mit dem eigenen Blog

  • Google Adsense: Geld machen, indem man relevante Werbung direkt auf der eigenen Website schaltet. Leute verdienen sich jede menge Geld mit diesem Tool. Achtung: Kann aber auch schief gehen. Mehr dazu im Blogbeitrag: Google Adesense Konto gesperrt

Mit Backlinks Geld verdienen:

  • Backlinkseller: Man kann Backlinks kaufen oder aber auch verkaufen. Siehe dazu meinen Blogbeitrag über den Backlinkseller. Und Achtung: Das kann zur Abstrafung bei Google führen!
  • Teliad: Genau wie Backlinkseller aber nicht automatisiert. Man erhält auch bezahlte Blogbeiträge, Postlinks und Standard-Backlinks.
  • InLinks: Der größte Linkmarktplatz auf Erden (eigene Aussage)
  • Everlink: Wie der Backlinkseller. Auf deutsch.
  • Backlinks.com für englische Websitesites
  • MyLinkState: Wie der Backlinkseller. Auch auf deutsch.

Mit Partnerprogrammen/Empfehlungen Geld verdienen:

  • Das Amazon Partnerprogramm erlaubt es auch, mit Empfehlungen Geld zu verdienen.
  • Affili.net: Jede Menge Anzeigen, die man sich selbst auf den Blog holen kann.
  • Zanox: Kann mehr als Affili.net ist aber nicht so toll gestaltet.
  • Bee5: Ist ähnliche wie andere Affiliate-Programme. Aber einfacher zu bedienen.
  • Superclix konnte ich noch nicht ausführlich testen.
  • Adcell: Eigentlich mein Lieblings-Affiliate. Sehr übersichtlich und einfach.

Durch Bloggen Geld verdienen:

  • Trigami: Hier bewirbt man sich auf bestimmte Aktionen und bekommt Geld, wenn man darüber bloggt.
  • Hallimash: Funktioniert genau wie Trigami. Am besten man ist in beidem angemeldet.
  • Pagewizz: Hier kann man mit bloggen Geld verdienen. Man bloggt aber auf einer fremden Plattform.
  • Ebuzzing, Blogpay und ReviewMe sind teilweise kleiner und englischsprachig.

Blogging – WordPress und Themes

  • WordPress: Das Open-Source-Blogging Tool No #1! Total geiles Ding: sehr einfach zu bedienen, sehr einfach zu installieren und vor allem: leicht anzupassen.
  • WordPress Plugins: eine unendlich große Datenbank zum Nachrüsten von nützlichen Funktionen. Die richtigen SEO-Tools für WordPress finden Sie hier.
  • WordPress Themes (deutsch): frei erhältliche Designs für den eigenen Blog.
  • ElegantThemes: Unschlagbar günstig. Ich kaufe alle meine Themes dort. Für umgerechnet 20 Euro (oder so) erhält man ein Jahr lang Zugriff auf alle Themes. Sehr genial!
  • WooThemes: eine schier unendlich große Auswahl an professionellen Blog-Designs (teils. kostenpflichtig)
  • ThemeForest: Wie WooThemes bietet auch ThemeForest eine große Auswahl professionell gestalteter Themes für WordPress

Webspeicher+Hosting

  • Strato: Immer wieder auf Platz 1 der Hostingprovider. Und meine persönliche Nummer 1.
  • 1und1: Hat die selben Auswahlmöglichkeiten.
  • Amazon S3: Ein Speicherservice von Amazon, welcher z.B. für eigene Videos oder Postcasts benutzt werden kann. Das entlastet den eigenen Webserver ungemein.
  • Flickr: Super interessant, zum “Outsourcing” der eigenen Bilder. Vor allem die Ladezeiten der eigenen Website reduzieren sich auf ein Minimum, wenn alle Bilder extern geladen werden. Ich nutze es extrem für buymyday.net aber auch für den Lifestyle-Design-Blog hier.

Keyword-Recherche

Auf Platz 1 bei Google

  • Market Samurai (kostenlose Tesversion erhältlich). Wer eine Nische finden will sollte unbedingt Market-Samurai nutzen.
  • Domain Samurai (kostenlose Testversion erhältlich): Ist in Market Samurai integriert oder separat erhältlich. Findet für Keywords die besten Internet-Adressen für die SEO-Optimierung
  • Joseph Archibald 40-Day Challange eBook. Zu deutsch: Innerhalb 40 Tage auf Platz 1 bei Google.

E-Mail-Abonnements & Marketing

  • Cleverreach: Nutze ich selbst als Newsletter-Dienst. Ist in der Grundversion kostenlos. Auch später kann man sehr günstig weiter Optionen hinzukaufen. Muss man aber nicht.
  • Aweber: erlaubt es Marketing über E-Mail (quasi als Newsletter) zu betreiben. Alle größeren Blogs setzen es ein. Darunter zum Beispiel Pat Flynn und Chris Ducker. Hat aber Probleme mit Umlauten.

Website-Testing

  • Google Analytics: Freie Webtracking-Software. Durch das einbinden eines kleinen HTML-Codes auf jeder Seite einer Website kann man die Benutzer verfolgen und sehen, wo diese sich rumtreiben und wo diese herkommen.
  • Google Optimizer: Ein weiteres kostenloses Tool von Google. Man kann verschiedene Websites mit den selben Keywords testen.
  • Let’s make the web faster! Eine Zusammenstellung von Google höchst persönlich. Enthält eine Liste von nützlichen Tools für Webmaster.