Was ist passives Einkommen?
http://hangout-lifestyle.de/passives-einkommen-schaffen/ Gepostet von Flo in Geld, Motivation, Passives Einkommen | 5 Kommentare
Chris C. Ducker und Maren Kate werden langsam zu meinen Lieblingsbloggern. Schauen Sie selbst mal rein (vorausgesetzt Sie sind dem Englischen mächtig).
Grundsätzlich bin ich eigentlich kein Blog-Leser. Erst vor kurzem erkannte ich, dass es doch sehr wertvoll sein kann, sich das eine oder andere abzugucken, an dem ja auch nichts verwerfliches ist. Okay… aber darüber will ich ja eigentlich nicht philosophieren. Hauptsächlich wurde ich von dem Beitrag Passive Income… für diesen Artikel inspiriert.
Passives Einkommen
Was ist das, wo kriegt man das her und wie kann man sich passives Einkommen aufbauen? Zu aller erst klingt es schon mal komisch, wenn jemand zu Ihnen sagen würde: “Ich verdiene 5000 Euro im Monat ohne dafür zu arbeiten!”. – Ein schöner Nebenverdienst, nicht wahr? Jetzt erst einmal durch atmen und scharf nachdenken. Viele Menschen neigen sofort dazu, neidisch zu werden. Man sollte schnellstmöglich lernen, auf andere nicht neidisch zu sein. Im Gegenteil: man sollte sich eigentlich dafür freuen, dass es dem Gegenüber gelungen ist, finanziell unabhängig zu werden (falls man das mit 5000 Euro extra im Monat schon geschafft hat). Neid bewirkt, dass man sauer ist: sauer auf die gegenüberstehende Person, weil er oder sie vielleicht mehr Geld verdient. Das hat zur folge, dass Sie nicht mehr klar denken können. Das bräuchten Sie aber genau in dieser Situation. Denn gerade in dem Moment steht Ihnen jemand gegenüber, der Ihnen mitteilen könnte, WIE er das geschafft hat.
Sie drehen nicht um und denken sich “er hatte Glück”, sondern Sie fragen den “Reichen”, warum er so reich geworden ist. Haben Sie gewusst, dass 9 von 10 Menschen zu den reichen kommen um eine Anstellung zu erhalten? Sie fragen nur nach Arbeit und wollen sich 8 oder 9 Stunden täglich für den Reichen arbeiten um ihn noch reicher zu machen. Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken. Ich aber finde das sehr banal.
Zurück zum passiven Einkommen. In erster Linie bedeutet passives Einkommen nicht nicht zu arbeiten. Bevor man überhaupt ein zweites (oder ein drittes, oder ein viertes, oder…) Einkommen erlangen kann, muss man dafür etwas tun. Das heißt: man muss seine Idee so aufbauen und entwickeln, dass man nur einmal die Arbeit hat und sich das “Baby” anschließend von selbst entwickelt. Es also immer wieder Geld abwirft ohne selbst später wieder in der Tretmühle zu landen.
Glen Allsop z.B. verkauft sein E-Book und verdient einen fünfstelligen Betrag im Monat. Somit leistet er sich seinen großen Urlaub: das Leben selbst. – Nur ein wahrer Entrepreneur kann so leben!
Pat Flynn wiederum baute sich eine Website, die anderen dabei hilft, das LEED-Zertifikat zu bekommen. Auch er vertreibt sein eigenes E-Book und verdient so viel Kohle dass man ihn uns eine Reisen jetzt nur noch auf der Website SmartPassiveIncome.com zu Gesicht bekommt. Erfolgreiches arbeiten von zu Hause kann manchmal so einfach sein!
Das heißt nicht, dass jeder ein E-Book schreiben soll. Nicht jeder kann gut erklären oder vernünftige Zeilen zu (E-)Papier bringen. Gerade aber im Internet verdienen viele Menschen Ihr Geld z.B. mit Werbung (wie auch Google) oder einem Online Shop. Das Leben verlagert sich mehr und mehr ins Internet. Ein Zusatzeinkommen ist also nicht wirklich weit entfernt. Das muss man sich jeden Tag klar machen. Verpasst man den Trend, verpasst man die Chance.
Machen Sie aber aus Ihrem passiven Einkommen keinen Nebenverdienst oder einen Nebenjob. Diese Wörter unterscheiden Sich im Sinn total!
Wenn man sich dazu entschließt, ein Entrepreneur zu werden muss man sich klar machen, dass man nur reich werden kann, wenn man vertrauen schafft. Ein Entrepreneur will nicht illegal reich werden (Wir wissen ohnehin, dass Illegalität später irgendwann seine Opfer fordert).
Bieten Sie ein Produkt an, dann bieten Sie auch guten Service an. Bewerben Sie Ihr Produkt z.B. nicht in großen Zeitschriften oder im Fernsehen (das kostet Sie Milliarden!). Machen Sie das am besten dort, wo Sie Ihre Zielgruppe finden (z.B. in Internet-Communites). Das ist erstens tausend mal günstiger und zweitens zugleich hundertfach effizienter. Das gesparte Geld investieren Sie in ein gutes Produkt und einen guten Service. Nur wer ein gutes Produkt und einen guten Service anbieten kann, wird später als Sieger vorausgehen.
Resümee
Gerade überlege ich, ob ich nicht selbst ein Buch schreiben soll. Meine Ideen und meine Erfahrung würden sicherlich vielen Menschen da draußen helfen. Was denken Sie?
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Servus Flo,
ich bin über Google auf deine Seite gekommen, da ich mich zur Zeit sehr stark mit dem passiven Einkommen beschäftige. Meine bisherigen Recherchen haben ergeben das folgende Bereiche passives Einkommen “fördern”:
Multi-Level-Marketing
Immobilien
Wertpapiere
Rohstoffe
Gruß Tobias
Servus Tobias,
Was meinst du denn genau mit “fördern”? Wäre super, wenn Du das noch etwas ausformulieren könntest.
Viele Grüße
Florian
Passives Einkommen oder wie sie etwas länger in ihrer Hängematte liegen können
Sie ackern Tag für Tag verrichten fleißig ihrer Arbeit und trotzdem bleibt am Ende des Monats nicht viel in der Geldbörse übrig.
Das machen sie jeden Monat neu vom 1. bis zum 30/31. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie es Ihnen gelingt dieses Muster zu durchbrechen?
Ich möchte gerne mit Ihnen gemeinsam einmal über passives Einkommen nachdenken. Was versteht man eigentlich unter passives Einkommen? Man könnte es in einem Satz ausdrücken.
Sie verrichten einmal eine Arbeit und werden dafür mehrmals bezahlt. Im Unterschied zu einem normalen Job, indem sie ihre Zeit gegen Geld tauschen, hat passives Einkommen den Vorteil, dass es 24 h am Tag fließen kann – auch wenn sie schlafen oder keine Lust auf Arbeit haben.
Denken Sie einmal in aller Ruhe nach in welchen Berufsfeldern passives Einkommen regeneriert wird.
Nehmen Sie beispielsweise Buchautoren oder Musiker. Diese Berufsgruppen investieren einmal Zeit ein Produkt zu schaffen, welches dann in großem Umfang mehrfach teilweise bis in den Millionenbereich verkauft werden.
Ein aktuelles Beispiel:
Für ein Video was ich gestern für meine Homepage erstellen wollte, suchte ich einen GEMA freien Musiktitel. Über die Suchmaschine fand ich dann auch mehrere Anbieter. Einen besonders schönen Titel erwarb ich dann. Interessant für mich war, dass ich beim Kauf mehrere Möglichkeiten hatte. Die Preise für diesen Titel waren gestaffelt und nach bestimmten Nutzungsrechten unterteilt. Angefangen von einer einfachen Nutzung mit limitierter Zeit von einer Woche (2 Euro) bis hin zur unbegrenzten Nutzung mit vollem Erwerb der Nutzungsrechte (78 Euro) kann man hier deutlich sehen, die passives Einkommen erwirtschaftet wird. Die Länge des Titels betrug circa 3 min. Gehen sie nun davon aus, dass dieser Titel ein Bestseller ist, können sie selber einmal nachrechnen wie viel Geld der Musikproduzent für einmal getätigte Arbeit rund um die Uhr verdient.
Stellt sich die Frage welche Möglichkeiten von passiven Einkommen es gibt:
• Lizenzeinnahmen beispielsweise bei Software
• Tantiemen von Buchautoren oder Musiker
• Werbeeinnahmen von Partnerprogrammen im Internet
• Mieteinnahmen
• Zinsen, Gewinne von Wertpapieren
• Verkauf von Fotos – Panthermedia oder Fotolia.de
Eines sei allerdings erwähnt, dass sie zu Beginn beim Aufbau von passiven Einkommen vermutlich härter arbeiten müssen als bei Erledigung konventioneller Arbeit.
Nehmen Sie beispielsweise Frau Rowling, die Autorin von Harry Potter. Sie hat über Jahre an diesen Büchern geschrieben ohne zu wissen, dass diese einmal Kult-Bücher werden würden. Im Endeffekt zählt in ihren Aktivitäten des Aufbaus von Einkommenströmen nur die Leistung und der Nutzen, den sie anderen Menschen bieten können.
Ich fand die Aussage gut, dass du eigentlich kein Blogleser bist.
Wenn man etwas gelesen hat, dann sollte man es auch möglichst bald umsetzen, denn ich selbst, ertappe mich immer wieder dabei, dass ich viel zu viel Zeit auf´s Lesen “verschwende” anstatt richtig an meinem passiven Einkommen zu arbeiten.
Auch insgesamt ein sehr guter Beitrag, weiter so!
Servus Roman,
absolut. Du hast vollkommen recht. Ich lese so viel und markiere auch sehr viel (zum später Lesen). Aber sehr vieles gerät irgendwie auch wieder in Vergessenheit. Und irgendwie geht es dann im Tagesgeschäft unter… Schade eigentlich, oder? Weil wenn man viel liest sollte man eigentlich auch was davon haben