Cash von Flick-User: BlatantWorld.com

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Nach dem Blogbeitrag von gestern möchte ich in meiner Definitionsphase ein wenig darüber Fachsimpeln, wie ich wo denn einen eigenen Cashflow aufbauen kann um am Ende des Jahres den Hangout-Lifestyle leben zu können.

Beginnen werde ich mit diesem Blog. Wie also kann man mit einem Blog Geld verdienen?

Mit dem Weblog Geld verdienen

Wer will das nicht? Wenn man schon bloggt, dann will man irgendwie auch Geld verdienen, nicht wahr? Aber dass man so schnell Geld verdienen kann, glaube ich nicht.

1. Mehr bloggen

Ich habe mir ja vorgenommen, ab dem 1. Februar 2011 mindestens jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Dass soll erstens dazu dienen, dass der Blog nicht ausstirbt (Endes des Jahres 2011 sehr krass vernachlässigt) und mir zweitens zu mehr Besuchern verhelfen.

Aktuelle Statistik meines Blogs:

Gerade die Pageviews sind im Januar gestiegen, obwohl ich eigentlich nicht mehr Beiträge geschrieben habe als in den anderen Monaten. Durchschnittlich 5 Beiträge pro Monat sind definitiv zu wenig und müssen gesteigert werden. Hier schließe ich mich der Meinung von Ivo in seinem Blogeinnahmen-Bericht von Januar an. Wahrscheinlich liegt es daran, dass viele Menschen im Januar eine Veränderung herbeirufen wollen und deshalb mehr nach alternativen Verdienstmöglichkeiten gegoogelt wird.

2. Google Adsense Einnahmen

Ich habe Google Adsense vergangenes Jahr schon öfter ausprobiert und eigentlich keine guten Erfahrungen damit machen können. Blinkende Bannerwerbung stört. Kein Mensch klickt darauf. Trotzdem möchte ich mich noch einmal an die Thematik herantrauen. Ivo schreibt in seinem Einnahmenbericht vom Januar, dass er knappe 150 Euro einnehmen konnte. Auch im Dezember konnte er laut dem Bericht von Peer schon knapp 100 Euro verbuchen.

Aus diesem Grund habe ich meinen Header ebenfalls auf diese Möglichkeit umgestellt. Nachlesen könnt ihr die Thematik um die richtige Positionierung von Adsense-Anzeigen hier.

3. Einnahmen durch das Amazon-Partnerprogramm

Für mich ist das Amazon-Partnerprogramm eines der interessantesten Partnerprogramme. Denn: ich schreibe sehr viel über das Gedankengut aus Büchern, die mich selbst interessieren. Im Vergangenen Jahr konnte ich dadurch schon relativ gute Erfahrungen machen, auch wenn ich weniger als 15 Euro eingenommen habe :-)

Das tolle am Partnerprogramm ist, dass man auch daran verdient, wenn der User sich andere Produkte im Amazon-Shop kauft.

Beispiel: Ich empfehle ein Buch, z.B. das Buch Rich Dad, Poor Dad. Ihr klickt auf den Link und landet bei Amazon. Kauft ihr euch das Buch, legt ihr womöglich noch einen anderen Artikel mit in den Warenkorb. Eine Provision bekomme ich trotzdem auf beide Artikel.

Negativ ist natürlich, dass Amazon nur eine Session-Cookie speichert. Das heißt: derjenige, der das Buch kauft, der muss es sofort kaufen, damit ihr die Provision kassiert. Ist das nicht der Fall (er legt es z.B. in seinen Wunschzettel und kauft zwei Wochen später), habt ihr nichts daran verdient.

4. Affiliate Einnahmen

Pat Flynn von smartpassiveincome.com verdiente im letzten Jahr ca. 95000 $ nur durch Affiliate-Maßnahmen. Nachzulesen in seinem alljährlichem Einkommensreport. Davon will ich mir natürlich auch einiges abgucken.

Ich habe mal ein paar Affiliate-Seiten angeschaut:

  • Affili.net
    Man registriert sich, trägt seinen Blog ein und findet passende Werbung über die Suchfunktion. Zugegeben: sehr übersichtlich ist das ganze nicht. Auch die passende Werbung finde ich in meinem Blog nicht wirklich.
  • Zanox
    Zanox bietet da schon einiges mehr. Die Website (und vor allem das Backend) ist nicht wirklich schön gestaltet. Trotzdem funktioniert es, wie man es erwartet. Die Seite ist meiner Meinung nach besser und größer.
  • bee5
    Über bee5 bin ich via BuyMyDay gestolpert. Dort bewarb ich bee5 schonmal. Aufgrund der Vorstellung hab ich mich auch gleich angesprochen gefühlt und finde es noch übersichtlicher als die oben genannten Seiten. Man verdient Geld, wenn man sich selbst etwas kauft oder wenn man Produkte weiterempfiehlt.
  • SuperClix
    konnte ich leider noch nicht großartig testen. Angeblich eine Auswahl an 700 Partnerprogrammen + Erotik.
  • AdCell
    Das Partnerprogramm hat laut eigenen Aussagen mehr als 40000 Partnerprogramme. AdCell ist total einfach aufgebaut und das Bewerben geht noch einfach als bei allen anderen oben genannten Affili-Partnern.

5. Blogartikel schreiben und dafür bezahlt werden

  • Trigami
    Angeblich der größte deutsche Anbieter für bezahlte Blogartikel. Ich habe mich angemeldet und bis jetzt ein Angebot bekommen. Ich habe abgelehnt, weil es um eine Firma ging, die ich nicht empfehlen kann :-)
  • Hallimash
    Finde ich noch schöner als Trigami. Wirkt aber insgesamt nicht so professionell als Trigami. Ein Angebot habe ich noch nicht bekommen. Liegt wohl daran, dass meine Blogs erst heute freigeschaltet wurden.
  • Ebuzzing, Blogpay und ReviewMe sind teilweise kleiner und englischsprachig. Für mich daher vorerst nicht so interessant.

6. Links auf dem Blog verkaufen (Bitte sorgsam damit umgehen, sonst droht eine Abstrafung bei Google)

  • Backlinkseller
    Sehr einfach aufgebaute Website. Man meldet sich an, lässt den eigenen Blog scannen und bekommt dann einen PHP-Code, den man auf die Website einbauen kann. Angeblich dauert das Crawlen schonmal zwei Wochen. Erst danach werden Links gebucht und eingeblendet.
  • Teliad
    Das gleiche wie der Backlinkseller nur dass man viele kleine Einstellungen manuell vornehmen kann. Unter anderem auch den Preis, den man mithilfe des Preisrechners ermitteln kann. Ein passendes Angebot bekommt man innerhalb 1 bis 2 Werktage per E-Mail.
  • MyLinkState
    Funktioniert genauso wie der Backlinkseller.
  • Everlinks
    Funktioniert ebenfalls wie der Backlinkseller. Einfach und auf deutsch.
  • Backlinks.com
    Für englische Websites.

So. Insgesamt schon etwas unübersichtlich. Sicherlich funktionieren einige Programme auch nicht so, wie man es sich vorstellt. Ich bin gespannt, wie die nächste Zeit für mich aussehen wird.

Update 8. Februar ’11: Noch einen neuen Affiliate-Partner nachgetragen.


5 Kommentare

  1. Ich vermisse irgendwie das durschlagende, immerhin hast du dir ja große Ziele für dieses Jahr gesetzt. Wieso nicht dieses Blog nutzen um Consultant anzubieten?

    Links würde ich nicht so offensichtlich verkaufen, von bezahlten Posts halte ich nichts und Affiliate muss auch passen.

    Bin gespannt wie du es umsetzt! :-)

    • Hallo Markus,

      was meinst du denn genau mit “durchschlagend”? :-) Was stellst du dir denn da genau vor? Generell finde ich die Idee ja super. Aber was würde man denn bei einer Hangout-Lifestyle-Beratung erwarten? :-)

      Ich denke, bezahlte Artikel kann man ganz gut einsetzen, wenn sie nicht überhand nehmen und wenn sie zum Topic passen (was wohl eher die Schwierigkeit sein wird).

      Ich glaube, ich bin genauso gespannt wie du :-)

  2. Dachte du machst auch noch Social2Business? Ist das nicht auch Consultant? :-)

    Was ich mich frage, mit welchen monatlichen Einnahmen kalkulierst du um dein Ziel erreichen zu können?

    • Hi Markus,
      das stimmt. Aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema. Jemand über Social Media zu beraten erscheint mir ja doch ein bisschen zielgerichteter. Aber dahingehend muss ich mir wohl noch ein bisschen den Kopf zerbrechen.

      Zum Thema monatliche Einnahmen werd ich wohl demnächst noch was schreiben.

  3. Bin gespannt, aber werde ja jetzt erst einmal die nächsten drei Wochen nicht mitlesen können bzw. wollen! :-)

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