Mein Interview mit Chris Ducker

Heute mal etwas ganz anderes. Ich habe im Rahmen der 4 Hour Work Week Success Stories Website ein Interview mit Chris Ducker geführt, was – meines Erachtens nach – extrem gelungen ist. Trotz meines etwas betuchtem englisch… :-)

Ich habe ihm einige Fragen gestellt. Unter anderem, was er vorher getan hat, wie er überhaupt auf die Philippinen gekommen ist, warum er eine Outsourcing-Firma gegründet hat, was überhaupt Virtual Business Lifestyle ist, wie er mit Familie/Kinder zurecht kommt… UND: Ich habe ihm beigebracht, wie man “Servus” sagt :-) Aber seht selbst:

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6 Kommentare

  1. Hey Flo,

    wirklich gut geworden euer Interview! Was der Chris Ducker da auf die Beine gestellt hat, ist schon echt nicht übel. Finde übrigens auch, dass eine Fortsetzung zur 4H Work Week mal ganz angebracht wäre. Viele Sachen sind in Zeiten von Social Media & Co meiner Meinung nach schon etwas überholt. Nichtsdestotrotz immer noch ein geniales Buch.

    Und du weiter so!

    Robert

    • Hallo Robert,
      danke für deinen Kommentar. Ich finde ihn absolut Klasse. Und wie du auch selbst schon erkannt hast: Er hat das gemacht, wo Tim Ferriss aufgehört hat :-) Und darüber könnte er tatsächlich ein Buch schreiben :-) Ich würds kaufen *g* Vor allem nach diesem Interview :-)

  2. Lieber Flo,

    gratuliere Dir zu diesem Interview mit Chris. Es ist klasse, dass Du aus der tiefen Bayerwaldprovinz solche Interviews über eine große Distanz führen kannst. Dank der Möglichkeiten des Internets. Leider ist die Breitbandversorgung in diesem unseren Lande nicht flächendeckend sichergestellt und ich rede nicht von dem politisch formulierten 1Mbit Ziel. Dieses ist ja Kinderkram. Für eine Hochindustrienation ist es erbärmlich, das sich mancher Deutscher bereits freut, wenn er auf eine 1Mbit DSL Leitung zugreifen kann. So läßt sich wohl auch die Sprachaussetzer erklären.

    Die Qualität Deiner Fragen ist sehr gut. Du weißt sicher, die Qualität der Fragen bestimmt über die Qualität der Antworten. Und qualifizierte Antworten auf qualifizierte Fragen können große Veränderungen hervorrufen. Noch einmal deutlich formuliert. Die Qualität Deiner Fragen, bestimmt die Qualität Deines Lebens.

    Was können wir von Chris lernen? Was können wir übernehmen?

    • Servus Duke. Hehe.. über die Breitbandversorgung können wir uns tatsächlich noch immer Streiten. Ich habe letztens allerdings gelesen, dass wir in unserer Gemeinde bald Richtfunk oder Glasfaser erhalten sollen. Wie und wann das sein wird steht natürlich immer noch in den Sternen… aber trotzdem ein Weg in die richtige Richtung.

      Was können wir von Chris lernen? Naja.. ich denke, das was wir eh schon wissen und was wir aber irgendwie nie tun: “Just do it!” oder “Crushing it!” :-) Und: nicht zu viel arbeiten, wie er schon sagt :-)

  3. Michael Nienhaus

    Hey Flo,

    das Interview mit Chris ist sehr gut geworden, ich verfolge seine Podcast und seine Videos schon seit einiger Zeit (ich glaub sogar seit ein paar Jahren). Ich finde es immer erstaunlich wofür sich der Chris alles Zeit nimmt, wenn man ihm mal ne Email schreibt und mal einen Tipp braucht, antwortet er meist innerhalb kurzer Zeit. Seine “3 sentences” Email Strategy macht es wohl möglich. Ich haber diese Strategie auch mal genutzt und werde da jetzt wieder mit anfangen.

    Wie siehts denn mit deinem Enterpreneur Livestyle aus, wirst du deine Ziele erreichen, die Du dir für dieses Jahr vorgenommen hast?

    Bis bald, Gruß Michael

    • Hallo Michael,
      danke für deinen Kommentar. Schön zu hören, dass schon so viele Leute meinen Blog “klammheimlich” lesen :-)
      Ja. Chris Ducker ist einsame Spitze. Und auch irgendwie mein Vorbild. Was er in kürzester Zeit hochgezogen hat… der Wahnsinn. Man darf aber auch nicht vergessen, dass er jahrelang vorher ja schon auf den Philippinen gelebt hat und immer die Augen offen gehalten hat. Er wusste ja von Anfang an, dass seine Idee fruchten wird. Schon genial.
      Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich mein Ziel erreichen werde. Mache mir deswegen schon ziemlich krasse Gedanken in letzter Zeit. Ich weiß nicht, ob es meine eigene “Unproduktivität” oder aber meine Krankheit (Mitte des Jahres) war. Ich denke, dazu wird im laufe des Dezembers ohnehin noch ein Blogartikel folgen.

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