Gute Geschäftsidee
http://hangout-lifestyle.de/gute-geschaeftsidee/ Gepostet von Flo in Erfolg, Geld, Hidden Champions | 3 Kommentare
Ein endloses Thema: die gute Geschäftsidee. Dabei stellen sich ewig viele Fragen:
- Was ist denn überhaupt eine Geschäftsidee?
- Ist meine Geschäftsidee gut?
- Wie kommt man überhaupt auf eine Geschäftsidee?
- Wie gründet man richtig mit der Geschäftsidee?
- Wie viel Geld braucht man, diese Idee umzusetzen?
- Habe ich überhaupt Zeit?
Die eigenen Ideen vorantreiben
Meine Geschäftsideen, die ich zusammen mit Melanie momentan schon umgesetzt habe, tragen kleine Früchte. Jetzt, da die kalte Jahreszeit begonnen hat und wir die Zeitumstellung auch endlich hinter uns gebracht haben, merkt man: die Verkäufe im Teeladen von vieltee ziehen langsam an. Die Leute fragen nach heißen Getränken. Egal ob Kaffee, Tee oder (ja, den gibts auch bald wieder) Glühwein. Das ist übrigens auch bei anderen Saisonartikeln so, hab ich mir sagen lassen.
social2business (mit Social Media Marketing als Schwerpunkt) tat sich anfangs auch ein wenig schwer mit der Neukundenfindung. Warum das so ist, hab ich als Kommentar in David’s Blog zum Artikel Telefonakquise dargelegt. Da wir in letzter Zeit relativ wenig an unserer eigenen Homepage basteln konnten und von Anfang an nur auf ein Standard-Theme von WordPress setzten, möchten wir in den kommenden Wochen, falls es klappt, auch unsere eigene Website verbessern. Ein neues Logo vom Anzeigenspezialisten ist bereits in Arbeit.
Das Problem der eigenen Website
Viele Webdesigner kennen dieses Problem: man programmiert täglich und designed ständig an neuen Internetpräsenzen, um die eigene Site kümmert man sich aber wenig. Doch dabei ist es das Aushängeschild überhaupt und natürlich der Blickfang schlechthin für die Präsentation der eigenen Leistung.
Einfach tun – Just do it!
Wie so oft predige ich es hier noch einmal und immer wieder: wenn Sie eine Idee haben: tun Sie’s einfach. Es gibt einen Grund, warum ich das so oft erwähne: andere tun das auch.
Vergangene Woche bin ich auf den Artikel Startups: CoboCards gewährt tiefe Einblicke aufmerksam gemacht worden (Danke an Josef, der im XING-Forum Müncher Kopf schlägt Kapital diesen Link gepostet hat.) Dabei ging es um die – wie der Titel schon verrät – Website CoboCards.com. Die zwei Gründer hatten die Idee des Online-Lernens nach dem Karteikartenprinzip. Sie starteten mit folgendem Prinzip, wie der Artikel beschreibt:
“Mai 2008: CoboCard startet als “Wir-gehen-online-und-schauen-was-passiert-Nebenprojekt” mit einem Designer und einem Informatiker.”
Ich finde das sehr geil, denn: für einen Programmierer ist es nicht all zu viel Aufwand, eine Website zu erstellen, die ein kleines Grobkonzept widerspiegelt. Noch dazu kostet eine Domain und ein Webspeicherplatz heutzutage auch nicht mehr die Welt, was eine lange Lebensdauer schon einmal sichert. Da taucht nur noch die Frage des Gewinns auf. Im Moment finanziert sich das System durch ein Exist-Stipendium.
Fragen nach dem Vertrieb
Wer das Buch von Günter Faltin gelesen hat, weiß: er will, dass man in erster Linie Produkte verkauft. Denn die Produktion, die Verarbeitung, etc. lassen sich leicht outsourcen. Da wird es mit der Vermessung der Raumbeschallung schon etwas schwieriger, weil das Fachwissen fordert, welches nicht jeder hat. Außerdem muss man für seine Kunden ständig vor Ort sein.
Wie dem auch sei. Auf der Website von Günter Faltin (entrepreneurship.de) konnte ich im Forum einen tollen Artikel finden. (Ich finde die Gestaltung der Website übrigens extrem schlecht. Die Idee ist toll, aber so kompliziert, wie sich das Backend als eingeloggter User für mich darstellt… phuu, da gibt’s viel zu tun).
Ein User fragte nach dem richtigen Vertrieb. Das Problem ist ja nicht, dass die Leute keine Einfälle haben, sondern dass sie ihre Produkte nicht verkaufen können. Der Grund ist in 99% der Fälle folgender: die Produkte kennt keiner. Das heißt: der Großteil der Menschenrasse weiß nicht, dass es mein Produkt oder mich selbst überhaupt gibt.
Faltin’s Lösung: Produkte und Dienstleistungen anbieten, die einmalig sind oder vom Konzept her die Leute begeistern. Das hat schon fast wieder etwas mit Guerilla-Marketing zu tun, also durch ungewöhnliche Aktionen überraschend auftreten und dadurch Medienwirksamkeit erzeugen. Es ist natürlich immer besser, wenn Medien über jemanden bzw. über ein Produkt berichten, als selbst Werbung in der Zeitung für 10’000 Euro pro Seite schalten zu müssen.
Gerade als Startup muss man sich überlegen: woher kommt das Geld und wie setze ich das wenige Geld ein, welches ich noch habe, damit ich den größtmöglichen Effekt erziele? Und das ist wohl das schwierigste an einer Geschäftsidee
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Hallo Flo
Ja, der gute alte Vertrieb
. Eines ist sicher: die klassische Werbung hat zwar nicht komplett ausgedient, aber es hängt schon extrem stark von Deiner Zielgruppe ab. Man kann sagen was man will: so ein paar regelmäßige und hilfreiche Videos auf Youtube können definitiv für den nötigen ‘buzz’ sorgen, siehe Beispiel Gary Vainerchuck aus Amerika mit seinem seinen Wein-Videos.
Du erwähnst einen Kommentar, den Du mir scheinbar hinterlassen hast. Gerade habe ich nachgesehen, ein noch freizugebender Kommentar war aber nicht zu finden.
Und Danke natürlich für die freundliche Erwähnung meines gerade aus der Taufe gehobenen Blogs
Die nächste Woche wird zwar stressig, ich versuche aber 2-3 neue Artikel zu veröffentlichen die so gut wie fertig sind. Einer hat mit dem Marathon zu tun den ich heute in Athen gelaufen bin 
Schönen Gruß aus GR,
David
Servus David,

Ich habe gerade noch einmal versucht meinen Kommentar los zu werden. Irgendwie hat’s anscheinend wieder nicht funktioniert. Schau doch bitte noch einmal nach, ob du ihn erhalten hast, ja?
Leider bekam ich auch keine visuelle Rückmeldung ob’s geklappt hat.
Copy&Paste sei Dank hatte ich mir den Text noch in die Zwischenablage gelegt
Bis dann
Flo
Hallo Zusammen,
es gibt verschiedene Wege eine Geschäftsidee zu finden. Danach gilt es die Geschäftsidee auf Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit zu prüfen: mehr dazu auf: http://www.fuer-gruender.de/wissen/geschaeftsidee-finden/
Beste Grüße
René Klein