Gut und Böse von Flickr-User: erix!

Gut und Böse von Flickr-User: erix!

Diese Frage stellt sich wohl jeder, der versucht, sich Selbständig zu machen oder wie ich – ein Entrepreneur werden will:

Ist meine es Geschäftsidee überhaupt wert, weiter verfolgt zu werden?

In Zeiten, in denen wir alles haben und fast kein Produkt mehr “gebraucht” wird, fragt man sich auch oft privat: “brauch ich dies oder jenes überhaupt?” – Ich habe das schon einmal geschrieben. In Zeiten von Kriegen oder genauer: nach den Kriegen gab es viel Arbeit und viele Produkte. Warum? Es wurde alles gebraucht. Der Aufschwung war zurückgekehrt und schließlich wurde auch viel gekauft.

Also, ich will nicht ausdrücken, dass ich ein Kriegsbefürworter bin… oh mein Gott, nein! Ich finde es sogar super, dass es keine mehr gibt (was zumindest in unseren Breitengraden so ist).

Das tolle an den “krieglosen Tagen” ist: man muss ein bisschen besser nachdenken über das, was man machen will. – Mich erreichen ständig Mails, die aussagen, dass man die “Schnauze voll” hat von “immer das gleiche machen”. Viele wollen einfach Selbständig sein, selbständig arbeiten und natürlich selbst für ihr Einkommen verantwortlich sein. Kurz: ein Entrepreneur werden. Mit eigenem Lifestyle-Design!


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Foto: Flickr-User Mike Poresky

Foto: Flickr-User Mike Poresky

Neuroplastizität ist DAS Wort, welches ich gestern gelesen habe und was mich – wieder einmal – nicht daran hindert, darüber zu schreiben. Aufgegriffen aus der Fernsehzeitschrift tv14 (!) musste ich gleich recherchieren.

Konkret geht es darum, dass das Hirn sich selbst verändern kann. Kurzum: ich hab Google befragt. Ich bin auf den Artikel von M. Fernholz zur neuronalen Plastizität aufmerksam geworden. Demnach galt das Gehirn unter den Wissenschaftlern lange als unveränderbar. Das heißt, die Synapsen wären starr verdrahtet und können sich nicht neu verbinden.

Angeblich wussten die Buddhisten schon lange um die Veränderlichkeit des menschlichen Gehirns genauesten Bescheid (Meditation), auch wenn Sie es nicht wissenschaftlich beschreiben konnten. Für mich ist das ohnehin nicht wirklich greifbar, weil ich mit Hirnforschung so gut wie nichts am Hut habe.


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Uff… man merkt, der Winter bricht herein. Heute ist (lt. Antenne Bayern) der schönste Tag der Woche. Morgen startet wieder das miese Wetter welches uns ja eigentlich schon den Sommer versaut hat. Am Freitag soll’s dann endgültig regnen. Toll!

Also? Zeit sich warme Gedanken zu machen. Ich habe ja in meinem Artikel Kreativtechniken schon einmal darüber geschrieben: jeder Mensch braucht Ziele! Ohne die Ziele wissen Sie womöglich nicht, warum Sie jeden Tag frühmorgens aufstehen. Mein Ziel ist es – unter anderem – mal dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen (was für ein toller Spruch, den man ja eigentlich schon von den Auswanderer-Sendungen kennt) :-)

Ziele visualisieren lernen

Sich Ziele setzen heißt auch, dass man daran glauben muss und natürlich, dass man daran festhalten muss. Das heißt: am besten, Sie visualisieren sich Ihr persönliches Ziel, hängen ein Poster an Ihre Wand oder wie auch immer.

Da ich ohnehin gerne “designe” und “programmiere” ist dieses WordPress-Theme entstanden. Geil, oder? :-) Ich finde es deshalb so toll, weil es jeden Tag Sonne, Sommer und Mee(h)r symbolisiert. Ich hoffe aber natürlich auch, dass meine Gäste gefallen daran finden und nicht nur ich mir eine Motivation zusammengebastelt habe.

Danke sagen lernen

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei meinen Bloglesern bedanken. Ihr seid genial! Mittlerweile treffen fast täglich E-Mails bei mir ein. Ich bemühe mich, jede einzelne zu beantworten.

Achja: Leute, die Seite und das Theme ist noch im Aufbau. Also lasst euch nicht davon irritieren, dass sich noch hier und da ein paar Teile ändern.

Tipps zum Kauf weiterer Themes:


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china - buddhism figure von Flickr-User: Cåsver Xuan Che

china - buddhism figure von Flickr-User: Cåsver Xuan Che

Ich hab schon einmal darüber geschrieben.

  • Was ist, wenn man eine geile Geschäftsidee hatte?
  • Was ist, wenn diese Idee “abgeht” wie Schmids Katze?
  • Was ist, wenn man ohne Eigenkapital von Null auf Hundert geschossen ist?

Aber

Uiuiui, das ist ein Thema. Sehr schwer. Reich und erfolgreich zu werden ist das eine. Hart dafür arbeiten, das andere. Aber wie findet man den Mittelweg und wie – um Himmels willen – kann man reich werden ohne plötzlich durchzudrehen?

Ich musste feststellen: die Geschäftsideen sprießen aus mir wie ein Brunnen, der gerade aus der Eisschmelze kommt. Einige davon findet man z.B. im Artikel 8 Gute Geschäftsideen. Auch habe ich schon einmal geschrieben, wie man trotz Klimakrise, Gewinn schlagen kann. Jetzt aber kam ich über einen supertollen Artikel in einer Fernsehzeitschrift (!). Gleich vorweg: ich habe eigentlich gar keine TV-Zeitschrift, aber meine Eltern. Kurz durchblättern tu ich das Ding schon einmal und da habe ich ihn entdeckt. Dort heißt es:


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 Marsa Alam beach von Flickr-User: Andrea Costa Photography

Marsa Alam beach von Flickr-User: Andrea Costa Photography

Ganz zufällig beim Abwasch (!) hab ich vergangenen Sonntag Antenne Bayern gehört. Nochmal ganz von vorn: ich hab wirklich Radio gehört. Nicht über Internet, über Satellit oder ähnliches. Nein: das gute alte Funkradio musste es an diesem Sonntag sein. Und das, obwohl heutzutage ohnehin nur noch jeder “streamt” (wie ich eigentlich auch).

Egal. Wer die Sendung Menschen am Sonntag kennt, weiß worum es geht. Mein Namensvetter Florian Weiß stellt Menschen vor, die ungewöhnliches machen oder getan haben. Letztes mal ging es z.B. über ein Mädchen, welches im Alter von 15 Jahren schon ein eigenes Buch über Jugendliche geschrieben hat. Tolle Sache.

Viel interessanter war das etwa halbstündige Interview mit Burkhard Riedel. Wahrscheinlich kennt ihn keiner. Aber die meisten interessanten Menschen leben “versteckt” und genießen ihren Ruhm Ruhe.

Mittlerweile glaube ich übrigens selbst, wenn man sich etwas ganz stark wünscht und man davon ausgeht, dass man es zu einem bestimmten Zeitpunkt haben wird / besitzen wird / tun wird, dann kommt das zu einem. Genau wie die Radiosendung zu mir. (Das ist übrigens das Gedankengut, was das Buch The Secret weiterverbreiten will.)


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