
F*ck You Recession von Flickr-User: dan taylor
Leider ist es so und wir können ihr nicht entkommen: die Rezession. Auch besser bekannt als “Wirtschaftsflaute“. Man kann nichts dagegen tun, aber leider wird man oft dazu verleitet, das falsche zu tun. In diesem Beitrag möchte ich auf drei typische Dinge hinweisen, die meist nicht nur falsch sind sondern häufig auch unlogisch sind. Ich gehe davon aus, dass Sie einen Kundenstamm besitzen. Falls nicht: auch nicht so schlimm. Natürlich weiß ich, dass Sie in naher Zukunft einen riesigen Kundenstamm haben werden. Auch in diesem Fall können Sie von diesem Beitrag profitieren. Es ist natürlich nie schlecht von Fehlern anderer zu lernen.
Wenn ich mich in meiner Heimatgemeinde umschaue dann sehe ich folgendes:
- viele mittelständische Firmen,
- die eine Unmenge an Geld verdienen
- und in der Rezession eigentlich immer gut dastehen
Warum ist das so? Sie alle haben sich spezialisierst, machen also die ganze Zeit nichts als das gleiche. Das würde man glauben, aber die Wahrheit ist, dass diese Firmen sich immer weiter spezialisieren und natürlich auch viel Geld in die Forschung und die Weiterentwicklung ihrer Spezialisierung hängen. Sie bauen so ihren Standpunkt immer weiter aus und werden (auf ihrem Gebiet) immer stärker.
Eine von diesem Firmen ist z.B. die Mesutronic GmbH. Sie hat nur 95 Mitarbeiter und ist einer der weltweit führenden Hersteller von Metalldetektoren. Leider findet man viel zu wenig Informationen über Mesutronic bzw. generell über “kleinere Firmen”. Mehr dazu aber im Artikel: Reich durch Spezialisierung.
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Foto: Flickr-User: Nono Fara
Vielleicht geht’s Ihnen ja wie mir: ständig schwirren Ihnen irgendwelche coolen Ideen durch den Kopf. Irgendwann schaffen Sie es aber nicht mehr, an etwas anderes zu denken. Sie finden genau diese Idee einfach nur noch genial und erzählen Ihren Freunden nur noch von dieser Idee. Sie denken wirklich: Verdammt, die Idee ist absolut gut! - Gut so – Sie sind auf dem besten Wege ein Entrepreneur zu werden!
Sie wissen bestimmt, von was ich rede. Das Hirn rattert, man macht sich Notizen, zeichnet wild in seinem Block herum und natürlich schwärmt man schon von dem Erfolg, den man dann haben wird, wenn die Idee umgesetzt ist. Aber ganz so leicht ist es meist nicht. Denn das mentale “dabei bleiben” ist gar nicht so leicht, wie der anfängliche “Rausch der Ideen” es darstellt. Die Ideen sollten im Hirn auftauchen und am besten innerhalb der nächsten zwei Stunden umgesetzt sein. Das wär genial und man könnte überdies auch viel mehr testen 
Naja. Es ist eben so: nach kurzer Zeit bestimmt aber nach ein paar Tagen ist die Motivation, diese Idee zu verfolgen, einfach weggeblasen. Man zweifelt so sehr daran und teilweise an sich selbst, dass man am sie am besten wieder verwerfen möchte. Viele Menschen tun das leider in dem Moment. Ich finde es schade, dass diese Ideen nicht weiter entwickelt werden. Vor allem aber bin ich mir sicher, dass aus vielen Ideen etwas werden kann, wenn man nur selbst daran glaubt und sich natürlich auch darum bemüht.
Ich zeige Ihnen, warum das eigentlich so ist. Warum man also seine Ideen, die man selbst so toll findet, immer wieder verwirft. Ich glaube, wenn man das mal verstanden hat wirft man die Idee nicht mehr so schnell über Bord.
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Piccolo Caffe Latte von avlxyz (Flickr)
Immer wieder finde ich sie toll, die Sendung “Die Auswanderer” welche einmal wöchentlich auf VOX läuft. Nicht immer ist es interessant, doch manchmal kann man einiges davon lernen.
Erstaunlich finde ich ja, dass in fast jeder Sendung irgend jemand versuchen will, ein Restaurant im Ausland zu eröffnen. Dabei sprechen die Auswanderer nicht einmal richtig die Sprache der einheimischen. Ich frage mich: warum tun die das? Ich glaube, es ist allgemein bekannt, dass ein Restaurant zu eröffnen wirklich nicht das leichteste ist. Man braucht schon das gewisse Etwas um darin erfolgreich zu werden… oder aber auch den richtigen Ort mit viel Laufkundschaft 
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Darwin-Fink
Wir lernen sehr viel von den Tieren: das Fliegen und wie es am besten funktioniert, aber auch wie man Spinnenseide nutzt. Warum also können wir nicht auch bestimmte Dinge aus der Tierwelt in die Geschäftswelt mitnehmen?
Sie kennen die Geschichte bestimmte. Als Charles Darwin auf einer seiner Forschungsreisen auf den Galapagosinseln war, entdeckte er 13 miteinander verwandte Finkenarten. Das er recht hatte hat übrigens das Max-Planck-Institut 1999 nachgewiesen.
Lernen von den Finken
Was also kann man schon großartiges von Vögeln lernen?
Die Geschichte übermittelte uns, dass nur eine einzige Finkenart von Südamerika zu den Inseln gekommen war. Dort hatten sie fast keine Feinde und natürlich jede Menge Futter, was dazu führte, dass sie sich ständig weiterentwickelten und es irgendwann eine Fülle von Finken auf den Inseln gab.
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Foto: Flickr-User mind on fire
Ich habe viel geschrieben. Darüber, wie man als Entrepreneur kreativ tätig werden kann, oder darüber welche Fehler man doch rein aus finanzieller Sicht machen kann. Wer noch nicht weiß, wo der Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Entrepreneur liegt, der kann es ebenfalls noch einmal nachlesen.
Immer wieder inspiriert durch Chris C. Ducker und seinem Lifestyle Blog oder Leute wie Pat Flynn und dem Smart-Passive-Icome-Blog, werde ich Ihnen heute ein paar coole Tipps für Bücher geben, die nicht nur für Sie selbst als Ansporn dienen sollen, sondern ebenfalls für die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens dienen sollen.
Ich merke es nämlich selbst auch: Gerade, wenn man selbständig ist oder oft zu hause arbeitet und niemand ist da: Man muss sich weiterbilden und sich tolle Motivation holen. Das geht am besten über folgende Bücher:
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