
Foto: Flickr-User: kthypryn
Nein, dieser Artikel soll keine Anweisung oder Vorschrift sein, wie Sie Ihre E-Mails zu lesen und zu bearbeiten haben. Einige gute Tipps kann ich Ihnen jedoch geben, damit Sie Ihren persönlichen Lifestyle verbessern können und vor allem effizienter werden.
- E-Mail-Zeiten festlegen.
Das heißt: bestimmten Sie einen Tag und eine feste Uhrzeit, wann Sie Ihre E-Mails lesen und beantworten wollen. Es kommt natürlich darauf an, wie viel E-Mail-Verkehr auf Sie einprasseln. Tim Ferriss lest z.B. nur jeden Dienstag Vormittag zwischen 10 und 12 Uhr seine E-Mails. Sie können auch täglich Ihre E-Mails überprüfen, aber dann bitte nur max. eine halbe Stunde (z.B. am Abend). - E-Mail Programm geschlossen halten.
Am Anfang wird es schwierig sein. Vor allem wenn Sie täglich am Rechner sitzen und von zu Hause arbeiten. Aber Übung macht schließlich den Meister: schließen Sie Ihr E-Mail-Programm und öffnen Sie es erst zu Ihrer E-Mail-Zeit. Tun Sie das nicht, werden Sie z.B. von einer “Sie-haben-Post”-Stimme wieder aus den Rhythmus gebracht. Sie arbeiten effizienter, wenn Sie ungestört arbeiten können. Auch verspüren Sie sonst immer wieder den Drang, bei einem Piepston Ihre EMails zu lesen.
Verzichten Sie auch auf Plugins, die automatisch jede x-Minuten Ihre E-Mail-Postfächer überprüft. - Nicht übertreiben!
Schreiben Sie keine Romane, wenn Sie auf E-Mails antworten! Es handelt sich lediglich um eine einfache E-Mail. Sie lesen doch auch lieber kurze E-Mails, die Sie schnell überfliegen können. Glauben Sie, Ihrem Gegenüber geht es anders? - Benutzen Sie Templates!
Häufig müssen Sie auf Fragen antworten, die Sie schon zehnmal beantwortet haben. Es ist besser, wenn Sie sich ein Muster (Template) bereitlegen und dieses bei bedarf anpassen. Sie sparen sich nicht nur die Zeit die E-Mail zu schreiben sondern auch die Zeit, darüber nachzudenken. - Einfach “löschen”!
Wenn Sie schon im Betreff merken, dass die E-Mail für Sie keinen Sinn macht, dann löschen Sie sie einfach. Wirklich. Es macht keinen Sinn über etwas nachzudenken, was Ihnen sowieso nichts bringt. Bei mir ist es so, dass wir an unserer FH ständig E-Mails bekommen, die zu 99% uninteressant sind. Die Angestellten dort senden einfach alles immer an den Verteiler, der an alle Studenten (rund 3500 an der Zahl) versandt wird. Spam, nenn ich das. - Übung macht den Meister!
Auch wenn Sie alle fünf Regeln im Moment brechen. Versuchen Sie sie los zu werden. Sie verschaffen sich mehr Freiraum, mehr Zeit und Entspannung. Versprochen!
Inspiriert durch Chris C. Duckers Blogpost: Entrepreneurial Productivity: Stop Letting E-Mail Control Your Life!
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wydr.net
- Wie viel Geld werde ich in 10 Jahren besitzen?
- Wo werde ich in 3 Jahren wohnen?
- Wen werde ich heiraten?
- Bin ich in kürze arbeitslos?
- ….
Kurz: Wie sieht meine Zukunft aus? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? Ich meine, so richtig? Das heißt: haben Sie ganz genau festgelegt, welche Ziele Sie in Ihrem Leben wann erreichen wollen? Nein? Das denke ich mir, denn 95% der Menschheit macht sich darüber eigentlich überhaupt keine Gedanken.
Ich finde das sehr schlimm! Gerade weil man sich seinen individuellen Lifestyle schon so früh wie möglich zusammenbauen sollte (Stichwort: Lifestyle-Design). Seitdem ich diesen Blog schreibe habe ich festgestellt, dass eigentlich niemand genau weiß, was er oder sie in Zukunft erreichen oder machen will. Dabei können die Ziele ganz unterschiedlich sein. Vielleicht wollen Sie auf den Malediven wohnen oder ein berühmter Schriftsteller werden? Eventuell möchten Sie befördert werden? Was immer Sie sich wünschen, jetzt gibt es eine Plattform dazu: wydr!
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Bild von Toprural
Ich habe beschrieben, warum man sich noch am besten heute Selbständig machen sollte. Und mit Selbständigkeit erwarte ich nicht, wie ein Sprichwort so schön sagt, dass man selbst und ständig arbeitet, sondern dass man denkt und handelt wie ein Entrepreneur. Viele können sich nicht vorstellen, dass man (z.B. wie im Bild oben, die Toscana (Italien)) dort arbeiten kann wo andere Urlaub machen. Dass es trotzdem funktioniert haben einige bewiesen. Ein gutes Beispiel ist Chris C. Ducker. Er betreibt eine “Outsourcing“-Firma auf den Philippinen, die sich Live2Sell nennt. Gerade hat er getwittert, dass er von einer Massage kam… eine Stunde für 10$!
Outsourcing – Was ist das?
Wenn Sie Tim Ferriss’ Buch “Die 4 Stunden Woche” gelesen haben, dann wissen Sie das vermutlich schon. Für alle, die es nicht gelesen haben: Sie haben die Möglichkeit, bestimmte Dinge, die Sie Leid sind, einfach out-zu-sourcen. Das heißt: sie bekommen z.B. bei Live2Sell einen eigenen “Couch” zugeteilt, der von nun an für Sie da ist. Im ersten Moment klingt es sehr banal. Im anderen wiederum kann es sehr nützlich sein.
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Foto: Flickr-User: alter1fo
Es ist schön, wenn man jemanden helfen kann, sein Leben auf die Reihe zu bringen. Auch bei Bloggern läuft das nicht anders. So geht es auch mir so: ich kann z.B. gar nicht fassen, wie Leute einfach ihr Leben leben und nichts davon haben. Solche Fragen wie: “Kann’s das schon gewesen sein?” sind die, die mich löchern.
Auch ich möchte helfen, bin aber auch froh, wenn der Blog ein paar Cent abwirft, damit ich zumindest meine Serverkosten damit decken kann. Das heißt wiederum: ich muss zusehen, dass mein Blog bekannter wird. Wie schaffe ich das? Und mit welchen WordPress Plugins betreibt man Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Unser Ziel ist es nun, bekannter zu werden. Ich benutze als Software die WordPress-Bloggingsoftware. Warum? Da gibt’s einige gute Gründe:
- Bekannte Blogger (z.B. Chris C. Ducker, Maren Kate, etc) nutzen ebenfalls WordPress
- WordPress ist leicht zu installieren, läuft schnell und flüssig
- Es gibt eine Vielzahl von Plugins, die man kostenlos und sehr einfach installieren kann
- SEO “bereits eingebaut”
- …
Aber nicht nur die Auswahl der richtigen Bloggingsoftware ist wichtig. Wie Sie bestimmt wissen, benötigt man auch ein paar Kompetenzen im Verfassen von Beiträgen. So ist es z.B. auch die Wahl der Überschrift für Google und Co. wichtig. Machen Sie sich klar, dass Sie
- Ihre Zielgruppe kennen müssen
- eine Nische belegen müssen
- auch in Social-Media anwesend sein müssen (Twitter, Facebook, Digg, etc.)
- …
Eigentlich will ich nicht so sehr um den heißen Brei schreiben und auch keine Tipps geben, wie man Artikel verfasst. Vielmehr habe ich mich in letzter Zeit damit beschäftigt, welche Plugins denn überhaupt sinnvoll sind. Ein paar davon möchte ich Ihnen heute auflisten. Das erleichtert Ihnen die Suche danach ungemein 
mehrWir sind angekommen: in der digitalen Welt des Social Media. Freunde versammeln sich jetzt nicht nur mehr an der Tankstelle oder beim geselligen Wirt um die Ecke sondern ebenso online. Bei mir ist z.B. so, dass immer mehr Freunde dem Netzwerk Facebook beitreten, einem der derzeit erfolgreichsten Social Media Businesses. Auch ältere Schulfreunde sind des öfteren mit dabei. Und es wären wöchentlich mehr….
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