Bild aus Flickr, von User: AMagill

Chris C. Ducker und Maren Kate werden langsam zu meinen Lieblingsbloggern. Schauen Sie selbst mal rein (vorausgesetzt Sie sind dem Englischen mächtig).

Grundsätzlich bin ich eigentlich kein Blog-Leser. Erst vor kurzem erkannte ich, dass es doch sehr wertvoll sein kann, sich das eine oder andere abzugucken, an dem ja auch nichts verwerfliches ist. Okay… aber darüber will ich ja eigentlich nicht philosophieren. Hauptsächlich wurde ich von dem Beitrag Passive Income… für diesen Artikel inspiriert.


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Vielen Dank Alex für deinen Tipp und den Papierfetzen, den du mir überreicht hast und der auf die Seite “The Daily WTF” quasi “verlinkt” :-) Der veranlasste mich natürlich glatt wieder meinen Senf dazu zu geben.

Es ist tatsächlich so, wenn man sich das Google Keyword-Tool mal genauer ansieht und nach Keywords á la “Millionär werden” sucht.  Über 6000 Suchanfragen gehen monatlich nur für dieses einzige (zusammenhängende) Keyword ein. Nicht mitgezählt sind Leute, die nach Begriffen suchen wie z.B.

  • wie werde ich reich
  • schnell reich werden
  • reich werden im internet
  • selbständig werden
  • sofort geld verdienen
  • schnell geld verdienen
  • mehr geld
  • arbeiten von zu hause
  • und so weiter….

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Bild: AMagill

Bild: AMagill

Gibt es ihn? Den Masterplan zum Millionär? Es gibt viele Bücher darüber und ich habe ziemlich viele davon bereits gelesen. Ich sage Ihnen: in jedem steht im Prinzip das gleiche.  Aber ich habe all diese Bücher gebraucht um zu verstehen, wie es funktioniert und wie alles zusammenspielt.

Meines Erachtens liegt das Problem – warum es so wenige zum Millionär schaffen – in der Motivation und der Unterstützung. Aber auch der Glaube spielt eine wesentliche Rolle. Viele – teilweise banale – Dinge können einen zwar nicht von heute auf morgen, aber immerhin in Richtung des Millionärs führen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie Geld-Millionär oder Zeit-Millionär werden wollen.

Viele Menschen wissen wie’s geht, können es aber nicht auf Papier bringen. Viele mögen das vielleicht auch gar nicht tun. Ich tu’s trotzdem und mache den Anfang:

Hier kommt die ultimative Anleitung:


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Bild: Lincolnian (Brian) (family illness - back soon)

Bild: Lincolnian (Brian)

Heute lernen Sie etwas über Geld. Besitzen Sie ein Haus? Wenn nein, stellen Sie sich vor, sie besäßen eines.

Stellen Sie sich vor, Sie haben mit 20 Jahren einen Bausparer abgeschlossen, weil Ihnen dieser damals aufs Herz gelegt worden ist. “Man muss für später vorsorgen” heißt es aus den Banken nur. Sie arbeiten hart, zwingen sich jeden Tag früh aufzustehen. Mit etwas Glück waren Sie nie arbeitslos. Mit wenigen Zinsen erhalten Sie 20 Jahre später das Geld ausbezahlt. Obendrauf gibt es noch sehr viel Geld als günstiges “Baugeld” hinzu. D.h. Sie würden Schulden machen, wenn Sie das Geld nehmen würden. Sie tun es trotzdem, denn das 20 Jahre lang angesparte Geld genügt noch lange nicht für den Hausbau.

Wieder hart arbeiten, nebenbei Haus bauen, Eigenbeteiligungen, etc. dazu die Schulden aus dem Baugeld. Sie sind froh, dass es endlich fertig ist, das Haus. Ihre eigenen vier Wände. Und Sie bezahlen weiterhin Ihre Schulden ab….


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Abschluss in der Tasche. Foto: Flickr-User: Morning theft

Abschluss in der Tasche. Foto: Flickr-User: Morning theft

Früher (und heute zum Teil auch noch) wird für ein Kind, hinter dessen Rücken, bestimmt, was es denn mal werden soll. Hatte es gute Noten in der Schule, wechselte es auf die Realschule, dann auf’s Gymnasium um schließlich das Studium zum Arzt zu absolvieren. Damals war Arzt ein sehr angesehener Beruf. Er strahlte Ansehen und Ruhm aus. Auch des Geldes wegen wollte man natürlich Arzt werden. Die Zeiten sind wohl vorbei. Immer wieder hört und sieht man in den Medien, wie “schlecht” dieser Berufsgruppe doch geht. Der Staat übernimmt immer mehr Funktionen des Arztes und bestimmt sogar, welche Medikamente für uns gut sind.

Wenn Sie jetzt 20 oder 30 Jahre alt sind wollten Sie es sicherlich auch schon: Basketball- oder Fußballstar, Rockstar, Filmstar, und so weiter. Das waren und sind die Berufe, die wir wollten in den jungen Jahren. Warum ist das so?


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